Alles unter einem Dach: "hausplus Fulda" wird Hotspot für Bau‑ und Wohnträume
mia.schmitt
Wer in Zukunft renovieren oder bauen möchte, ist hier genau richtig: bei der Baumesse "hausplus Fulda" im März 2026. - Archivfotos: O|N/Marius Auth
FULDA 100 Aussteller, drei Tage, ein Ziel
02.03.26 - Wer in Zukunft renovieren oder bauen möchte, ist hier genau richtig: bei der Baumesse "hausplus Fulda". Vom 20. bis 22. März (Freitag bis Sonntag) dreht sich in der Domstadt alles rund ums Bauen, Sanieren, Wohnen und Energieeffizienz. Für drei Tage lang sind an einem Ort - dem Messegelände Galerie - Wissen, Trends und Lösungen gebündelt, ganz ohne, dass man alles mühsam zusammensuchen muss. Und OSTHESSEN|NEWS, das reichweitenstärkste Nachrichtenportal der Region, wird das Messe-Event medial begleiten.
Im 2026 geht die "hausplus Fulda" in ihr drittes Jahr und bietet mit 100 angemeldeten Betrieben - vor allem Handwerksbetrieben und Dienstleistern aus der Region - die Möglichkeit, alle Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Auch die Ausstellungsfläche wird größer, hier liegt das Plus bei zehn Prozent. Veranstalterin der "hausplus Fulda" ist die Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft (RVG). Sie lässt eigens für die "hausplus" eine fast 3.000 Quadratmeter große Leichtbauhalle auf dem Messegelände in Fulda-Galerie errichten. "Unsere Halle ist seit einigen Wochen ausgebucht", berichtet Messe-Chef Stephan Drescher von der RVG. "Wir hatten noch mehr Anfragen und führen derzeit eine Warteliste. Wenn wir für nächstes Jahr planen, werden wir die Halle gern erneut vergrößern. Dann können wir noch mehr Unternehmen aus der Region die Chance geben, sich auf der Messe einem großen Publikum zu präsentieren."
Egal, ob Sanierung oder Neubau
Bauen, sanieren oder Zuhause einfach mal umdekorieren - irgendwas findet man ja immer, egal ob im Haus oder im Garten. Ob Fenster oder Fertighäuser, ob Finanzierung oder neue Heizung – zu den meisten Themen sind mehrere Anbieter präsent. Die perfekte Möglichkeit, mehrere Anbieter zu vergleichen und mit dem Fachpersonal direkt ins Gespräch zu kommen. An den Messeständen nimmt man sich Zeit für kompetente Beratung. Und in der Messehalle sind die Wege kurz, sagt Brigitte Schlottig, die Projektleiterin der RVG. "Bei uns versammeln sich unfassbar viele Themen und Fachleute. Wenn man sich dieselben Infos im Alltag zusammensuchen wollte, wäre man sehr lange unterwegs und müsste kreuz und quer durch die Region." Am Messe-Wochenende genügen wenige Stunden, um ein Bau-Projekt voranzubringen – egal, ob Sanierung oder Neubau, meint auch Messechef Drescher.Ein großer Themenschwerpunkt: Zum Bereich "Erneuerbare Energien" zählt etwa ein Fünftel der Aussteller. Viele haben Wärmepumpen am Stand und Infos zu Photovoltaik. Außerdem geht es darum, den selbst erzeugten Strom in Systeme einzubinden, die Energie-Erzeugung mit Speichern und E-Ladestationen zu kombinieren. Auch rund ums Thema Neubau kann man sich breit informieren. Vorgestellt werden beispielsweise Fertighäuser, Holzhäuser, Massivhäuser und Selbstbauhäuser. Wer sich für Baustoffe interessiert, findet Infos zu Holz- und Lehmbau oder Dämmstoffen. Kühlung und Klimatisierung werden immer wichtiger, seitdem die Sommer so heiß werden. Aussteller zeigen auch Dachfenster und Balkongeländer, Kamine und Treppen, Küchen und Raumgestaltung, Infrarot-Kabinen und Schlafsysteme, Insektenschutz und Luftreinigung, Carports, Gartenhäuser und Terrassen-Überdachungen. Die Stadt Fulda, der Landkreis Fulda, die Kreishandwerkerschaft und die AOK haben eigene Stände.
So viel ist sicher: Bei der "hausplus Fulda" wird jeder Hobby-Architekt fündig. Damit wird die Messe auch 2026 wieder zu einem Ort, an dem Ideen wachsen, Projekte Gestalt annehmen und Besucher die richtigen Partner für ihr persönliches Bau‑ oder Wohnvorhaben finden. Die "hausplus Fulda" hat an allen drei Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. (mis) +++
Original auf osthessen-news.de