A7-Ausbau zwischen Kirchheimer und Hattenbacher Dreieck bis Mai

Auf einer Fläche von etwa 55.000 Quadratmetern beziehungsweise auf rund zwei Kilometern Länge wird die Fahrbahn bis zu 15 Zentimeter tief abgefräst und anschließend neu aufgebaut. Die Arbeiten sind erforderlich, da der Asphalt Risse und Spurrinnen aufweist. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsmenge am Hattenbacher Dreieck liegt in beiden Fahrtrichtungen zusammen bei rund 88.500 Fahrzeugen, darunter etwa 22.200 Lkw.

Vorarbeiten ab 9. März

Von Montag, 9. März, bis voraussichtlich Freitag, 20. März, finden vorbereitende Arbeiten zur Einrichtung der späteren Baustellenverkehrsführung statt. Dabei kommt es auf der A5 und der A7 in Fahrtrichtung Kassel tagsüber sowie insbesondere nachts zu Fahrstreifensperrungen. Tagsüber stehen mindestens zwei Fahrstreifen zur Verfügung. In den Nachtstunden kann es zeitweise auch zu einstreifigen Verkehrsführungen in Richtung Kassel kommen.

Hauptarbeiten ab 21. März

Die eigentlichen Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke in Fahrtrichtung Würzburg/Frankfurt beginnen am Samstag, 21. März, und sollen bis Samstag, 9. Mai, abgeschlossen sein. Witterungsabhängige Arbeiten – etwa das Aufbringen der Fahrbahnmarkierungen – können bei ungünstigen Wetterbedingungen zu Verzögerungen führen.

Während der Hauptbauphase bleiben im Bereich des Hattenbacher Dreiecks in allen Fahrbeziehungen mindestens zwei Fahrstreifen befahrbar. Die Fahrstreifen sind teilweise verengt oder verschwenkt und werden abschnittsweise auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Baufeld und Verkehrsführung werden je nach Baufortschritt angepasst.

Verkehrsteilnehmende, die auf das Hattenbacher Dreieck zufahren und die A5 in Richtung Frankfurt oder die A7 in Richtung Würzburg nutzen möchten, werden gebeten, die aktuelle Baustellenbeschilderung zu beachten.

Original auf www.osthessen-zeitung.de